Warum Eat Clean keine Diät ist

Clean Eating ist definitiv keine Diät!!!

Und das aus gutem Grund, denn 95% aller Diäten sind zum scheitern verurteilt und halten nur selten das, was sie Versprechen.

Nur 5% der Menschen, die eine Diät hinter sich haben, konnten ihr Gewicht dauerhaft halten und ihren neuen Lebensstil in den Alltag integrieren. Das Ernährungskonzept von EAT CLEAN® ist anders, denn das Prinzip ist komplett darauf ausgelegt eine Verhaltensänderung, bezüglich der Nahrungsmittelauswahl, zu erreichen.

Diese Ernährungsumstellung nach dem Clean Eating Prinzip erfolgt langsam und stetig. Es werden verschiedene Phasen durchlaufen bis die Verhaltensänderung zur Gewohnheit wird und alles von ganz alleine funktioniert, ohne das man darüber nachdenken muss.

Ich selbst habe über die letzten Jahr meine Ernährung und meinen Lebensstil ständig optimiert und eine schlechte Ernährungsgewohnheit nach der anderen abgelegt. Es ist nie zu spät damit anzufangen, ganz egal wie alt man ist.

Warum funktioniert Clean Eating?

In unserem Magen gibt es Rezeptoren, die das Nahrungsvolumen messen und es gibt Rezeptoren, die den Nährstoffgehalt messen. Viele kennen das, wenn man zum Beispiel in ein Fast Food Restaurant geht und Burger mit Pommes isst. Am Anfang fühlt man sich sehr satt, weil das Volumen im Magen erreicht wurde. Aber nach kurzer Zeit hat man wieder Hunger. Die fehlenden Ballast- und Nährststoffe lösen nach kurzer Zeit eine Hormonreaktion aus und es wird das Hungerhormon Ghrelin ausgeschüttet.

Ist der Körper aber ausreichend mit Nährstoffen versorgt, wie es bei EAT CLEAN® Konzept der Fall ist,  signalisiert er dem Gehirn, dass er satt ist und keine weitere Nahrung benötigt. Um diesen Mechanismus zu verinnerlichen und das Gehirn an diesen Zustand zu gewöhnen dauert es ca. 21 Tage. In dieser Zeit lernt der Körper wieder das normale Sättigungsgefühl, welches in der Vergangenheit durch verarbeitete Lebensmittel stark beeinflusst wurde. In den ersten paar tagen werdet ihr wahrscheinlich immer noch diese Heisshungerattacken verspüren. Aber glaubt mir – spätestens nach einer Woche sind auch diese verschwunden.

Eine nährstoffreiche Ernährung kann also gar nicht 
DICK machen!!!
Bei dem EAT CLEAN® Ernährungskonzept legen wir nach und nach unsere alten Ernährungsgewohnheiten ab und machen den neuen Lebensstil zur Gewohnheit.

Sukzessive werden wir “ungesunde” Lebensmittel gegen gesundheitsfördernde austauschen und somit unser Gehirn positiv austricksen.
Hier bei EAT CLEAN® bekommt ihr den Leitfaden und die Unterstützung dieses Vorhaben zum Erfolg werden zu lassen. Weitere Tipps und Informationen zum EAT CLEAN Lifestyle bekommt ihr in diesem Artikel.

Bei allen Rezepten auf der Webseite habe ich grössten Wert, auf einen maximalen Nährstoffgehalt gelegt. Rezepte zur Fettreduktion zeichnen sich durch eine hohe Nährstoffdichte und geringe Kaloriendichte aus. Bei einer geringen Kaloriendichte enthält 1g eines Lebensmittel nur sehr wenige Energie.

Ein einfaches Beispiel wäre 1g Butter, der 7,4 kcal hat und damit eine hohe Energiedichte aufweist. Im Gegenzug dazu hat grüner Salat nur 0,1 kcal pro Gramm und somit natürlich eine sehr geringe Kaloriendichte.

Die Nährstoffdichte eines Lebensmittel wird rechnerisch auf den Energiegehalt bezogen. Um die Nährstoffdichte zu ermitteln teile ich den Nährstoffgehalt pro 100g Lebensmittel durch den Energiegehalt in kcal pro 100g Lebensmittel. Als Beispiel berechne ich die Nährstoffdichte einer Banane bezogen auf den Kaliumgehalt.

100g Banane hat 358mg Kalium und 89kcal pro 100g. Somit teilen wir 358 durch 89 und kommen zu einem Wert von 4,02. Mit diesem Wert liegt die Banane ganz weit vorne, was die Nährstoffdichte von Kalium betrifft. Somit kann ich alle Lebensmittel bewerten und optimal in die Rezepte integrieren. Daraus ist ersichtlich, dass alle Rezepte von EAT CLEAN® einen hohen gesundheitlichen Nutzen aufweisen und viele positive Effekte auf unseren Körper haben.

Euer Michael